Balkonkraftwerk-Rechner: Lohnt sich Steckersolar für Sie?
Was bringt ein Balkonkraftwerk an Ihrem Balkon wirklich? Der Rechner schätzt Jahresertrag, Stromkosten-Ersparnis und Amortisationszeit für Ihre Montage, Ausrichtung und Ihren Verbrauch – inklusive ehrlichem Vergleich mit und ohne Speicher. Drei kurze Schritte, das vollständige Ergebnis sehen Sie sofort.
Kostenlos, ehrlich, ohne Anmeldung
Ergebnis ohne Anmeldung
Ertrag, Ersparnis und Amortisation sehen Sie sofort und vollständig – keine E-Mail-Adresse, kein Konto, keine Kontaktdaten nötig.
Ehrliche Zahlen
Senkrechte Montage, Ausrichtung, Verschattung und die 800-Watt-Grenze des Wechselrichters sind eingerechnet – keine Schönrechnerei mit Idealwerten.
Speicher-Vergleich inklusive
Lohnt sich die Batterie? Das Ergebnis zeigt beide Varianten nebeneinander – mit Kosten, Ersparnis und Amortisationszeit.
In drei Schritten zum Ergebnis
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Balkon beschreiben
Wie werden die Module montiert, in welche Richtung zeigen sie, gibt es Schatten? Drei Klicks – mehr braucht die Ertragsschätzung nicht.
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Set wählen
Modulleistung bis 2.000 Wp, mit oder ohne Speicher, Ihr Kaufpreis und eine eventuelle Förderung. Typische Werte sind voreingestellt.
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Ergebnis ablesen
Jahresertrag, Ersparnis in Euro, Amortisationszeit und CO₂-Einsparung – sofort sichtbar, inklusive Vergleich mit und ohne Speicher.
Eigenes Dach? Dann lohnt sich der Blick auf eine richtige PV-Anlage
Ein Balkonkraftwerk ist der einfachste Einstieg in die Solarenergie – gerade zur Miete. Wer aber ein eigenes Dach hat, spart mit einer vollwertigen Photovoltaikanlage ein Vielfaches: Statt einigen hundert Kilowattstunden erzeugt sie mehrere tausend pro Jahr und deckt mit Speicher einen Großteil des Haushaltsstroms. Unser Solarrechner analysiert Ihr Dach per Satellitenbild und zeigt Ihnen in zwei Minuten, welche Anlagengröße und Ersparnis möglich sind.
Häufige Fragen zum Balkonkraftwerk
Lohnt sich ein Balkonkraftwerk überhaupt?
In den meisten Fällen ja. Ein typisches Set mit zwei Modulen kostet ab rund 200–500 Euro und spart je nach Ausrichtung und Verbrauch etwa 100–200 Euro Stromkosten pro Jahr. Damit amortisiert es sich oft in zwei bis vier Jahren – bei 20 und mehr Jahren Lebensdauer. Der Rechner zeigt Ihnen die Schätzung für Ihre Situation.
Wie viel Watt sind 2026 erlaubt?
Der Wechselrichter darf bis zu 800 Watt einspeisen, die Module dürfen zusammen bis zu 2.000 Watt-Peak leisten. Auch der Anschluss über einen normalen Schuko-Stecker ist seit der Produktnorm DIN VDE V 0126-95 ausdrücklich vorgesehen.
Muss ich mein Balkonkraftwerk anmelden?
Ja, aber nur einmal: im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme. Die früher nötige Meldung beim Netzbetreiber ist seit Mai 2024 entfallen. Die Registrierung dauert online etwa 10–15 Minuten.
Darf ich als Mieter ein Balkonkraftwerk installieren?
Ja. Seit Oktober 2024 sind Steckersolargeräte in § 554 BGB als privilegierte Maßnahme verankert: Sie haben als Mieter einen gesetzlichen Anspruch auf Zustimmung des Vermieters. Verweigern darf er sie nur in begründeten Ausnahmefällen; mitreden kann er bei der Art der Anbringung.
Ist ein Speicher beim Balkonkraftwerk sinnvoll?
Ein Speicher mit etwa 2 kWh erhöht den selbst genutzten Anteil Ihres Solarstroms deutlich – die Sets kosten aber mehrere hundert Euro mehr und amortisieren sich dadurch meist langsamer als Sets ohne Speicher. Der Rechner stellt beide Varianten transparent gegenüber.
Was passiert mit überschüssigem Strom?
Überschüsse fließen in der Regel unvergütet ins Netz („unentgeltliche Abnahme“). Eine Einspeisevergütung ist für Balkonkraftwerke zwar theoretisch möglich, lohnt sich wegen des Aufwands bei den kleinen Strommengen aber praktisch nie. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist daher Ihr Eigenverbrauch.
Balkonkraftwerk verständlich erklärt
Anmeldung, Mieterrechte, Speicher und was 2026 erlaubt ist – unsere Ratgeber beantworten die wichtigsten Fragen, ohne Verkaufsdruck.
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Lohnt sich ein Balkonkraftwerk?
Meist ja: Ein typisches Set amortisiert sich in rund 3–4 Jahren. Vier Hebel entscheiden, wie viel Ihr Balkon wirklich spart.
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Balkonkraftwerk anmelden
Seit dem Solarpaket I genügt die Registrierung im Marktstammdatenregister – die Meldung beim Netzbetreiber ist entfallen. So melden Sie Ihr Steckersolargerät in fünf Schritten an.
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Balkonkraftwerk als Mieter
Seit Oktober 2024 dürfen Vermieter ein Steckersolargerät nur noch in Ausnahmefällen ablehnen. So setzen Sie Ihren Anspruch durch – auch in der WEG.
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Balkonkraftwerk mit Speicher: sinnvoll?
Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch deutlich, verlängert aber die Amortisation – wann sich der Aufpreis wirklich rechnet.
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Balkonkraftwerk berechnen: Ertrag, Ersparnis und Amortisation realistisch einschätzen
Ob sich ein Balkonkraftwerk lohnt, hängt von wenigen Faktoren ab – die aber haben es in sich. Die Montage entscheidet über rund ein Viertel des Ertrags: Senkrecht am Geländer montierte Module liefern spürbar weniger als aufgeständerte. Die Ausrichtung wirkt ähnlich stark, wobei auch Ost- und Westbalkone gute Ergebnisse erreichen. Und weil überschüssiger Strom in der Regel unvergütet ins Netz fließt, zählt am Ende vor allem, wie viel des erzeugten Stroms Sie selbst verbrauchen – tagsüber, wenn die Module produzieren.
Genau diese Faktoren rechnet der Balkonkraftwerk-Rechner von Solarwerte+ durch: Montageart, Ausrichtung, Verschattung, die gesetzliche 800-Watt-Grenze des Wechselrichters und Ihr Verbrauchsprofil. Als Ergebnis sehen Sie den geschätzten Jahresertrag in Kilowattstunden, Ihre Stromkosten-Ersparnis in Euro, die Amortisationszeit und die CO₂-Einsparung – und im direkten Vergleich, was ein Speicher daran ändern würde. Alle Annahmen samt Quellen legen wir offen.
Seit dem Solarpaket I ist der Betrieb so einfach wie nie: 800 Watt Einspeiseleistung und 2.000 Watt-Peak Modulleistung sind erlaubt, die Anmeldung beschränkt sich auf einen Eintrag im Marktstammdatenregister, und Mieter haben einen gesetzlichen Anspruch auf Zustimmung des Vermieters. Berechnen Sie jetzt kostenlos und ohne Anmeldung, was ein Balkonkraftwerk an Ihrem Balkon bringt.